Bettenboot und Hundedrachen

In einer roten Mühle leben zwei Traumfänger. Mit ihrer Mühle fangen sie die vergessenen Träume ein, an die sich Kinder am Morgen nicht mehr erinnern können. Aus diesen vergessenen Träumen mahlen sie Mehl und backen aus jedem Traum einen Keks. Und mit diesem Keks bringen sie den Kindern ihren Traum zurück.
Die Mühle arbeitet seit Jahren zuverlässig. Doch eines Tages spielt ein Traum verrückt  …

„Gerade noch so schön geträumt und schon klingelt der Wecker und der Traum ist futsch. Einfach weg, wie eine Seifenblase zerplatz und niemand kann ihn wiederholen. Wirklich niemand? Die Traummühle kann das schon. Jedenfalls behaupten das zwei Traumfänger.

Gespannt sitzen Kinder und Eltern im Kulturbahnhof und erleben die Geschichte um BettenBoot, Hundedrachen und ein Kutschengefängnis. Dabei handelt es sich um vergessene Träume, die mit einer Mühle zu einem Keks gebacken und dann von den beiden Traum-fängern zu den Kindern zurückgebracht werden. Vorher aber wollen die beiden Traumfänger verbotenerweise die Geschichten nachspielen und dabei sollen die Kinder im Publikum helfen. Aufgeregt rutschen diese hin und her, wählen enthusiastisch welcher Traum am ehesten gespielt werden sollte, bilden zusammen ein großes Boot, mit dem sie in See stechen und werden zu einen großen Ungeheuer, welches nur mit Gummitieren besänftigt werden kann. Natürlich geht das Spiel gehörig schief und alle Träume vermischen sich. Nur das Publikum kann nun helfen die Träume wieder zu entwirren.“   (Stadtmagazin 07, Mai 2011)

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